Feldhecken aus heimischen Blütensträuchern und einzelnen Bäumen

In den vergangenen 30 wurden in Frankreich ca. 70% der bestehenden Hecken gerodet und mit ihnen Lebensraum und Nahrung für Vögel, Insekten, Säugetiere, Amphibien, Reptilien.
Heckenlandschaften sind bzw. waren in vielen Ländern jahrhundertelang ein Teil der Kulturlandschaft. Es gibt je nach Region, Standort, Böden und Bewirtschaftung unterschiedliche Typen von Hecken.

Allen Hecken ist jedoch gemein, daß sie reich strukturierte Lebensadern sind, die unbedingt erhalten und neu angelegt werden müssen. Zum Erhalt der Artenvielfalt, als vernetzendes Landschaftselement und zum Schutz von Boden und Klima.
Lineare Hecken dienen Tieren und Pflanzen als vernetzende Korridere, entlang der sie ungestört wandern können oder von denen aus sie einen bestimmten Radius als Lebensraum nutzen.

Hecken schützen landwirtschaftliche Böden vor Erosion durch Wind und Wasser, sie verbessern das Kleinklima, verringern die Verdunstung, sie tragen in gewissem Masse zur Bodengesundheit auf angrenzenden Flächen bei.

Früher lieferten Hecken Brennholz, Tierfutter, Nahrungsmittel (Tee, Beeren, Kräuter), sie wurden regelmässig genutzt und damit verjüngt. 

naturesolidaire
Jasmin Horrelt
F-68220 Ranspach le Haut

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Jasmin Horrelt
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