Ein Beispiel ist dieser Igel, der nachts am Rande einer Ortsumgehungstrasse lag. Vermeintlich tot. Doch bei genauem Hinsehen zeigte sich, der blutende Igel lebte noch. Sofort kontaktierte ich unsere Igeltierärztin, die das verletzte Tier umgehend erstversorgte.
Der Igelbub hatte einige angebrochene Zähnchen, die Haut rund um die Schnauze war perforiert, er hatte sich durch die Zunge gebissen. Nach einer vorsichtigen Reinigung wurde er mit Antibiotika abgedeckt.
Das Röntgen am nächsten Morgen zeigte, dass der Kiefer zum Glück nicht gebrochen war, dem tapferen Tier mussten nur einige Zähne gezogen werden. Auch sonst schien das Tier unverletzt.
Hätten wir Klaus nicht gesichert, wäre er möglicherweise nochmals an- oder überfahren worden oder hätte lange gelitten und wäre dabei von Fliegenmaden langsam aufgefressen worden.
Jasmin Horrelt
Dipl.Ing. Landespflege (FH)
D-79576 Weil am Rhein
Tel. 0049 7621 770 878
info@naturesolidaire.org
Ingénieure diplômée
Architecte paysagiste
F-68220 Ranspach le Haut
Tel. 0049 7621 770 878
Renaturierung, Biodiversität, Biologische Vielfalt, Artenvielfalt, Artensterben, Artenschutz, Insektenschutz, Naturschutz, Ökologie, Umwelt, Umweltschutz, Biotope, Pflanzenvielfalt, Landschaftsökologie, naturnaher Garten, naturnahe Kindergärten und Schulen, Firmengelände naturnah gestalten, ökologische und insektenfreundliche Firmengelände, Streuobstwiesen, Amphibien, Igelhilfe, Vogelschutz, Trinationales Steinkauzprogramm, u.v.m.
FIRMENNAME | Vorname Nachname|Tel 0000 - 00 00 00 |www.kundendomain.com|info@kundendomain.com
Auf dieser Seite möchten wir Cookies (auch von Dritten) verwenden. Wenn Sie diese Website weiterhin nutzen oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie, damit einverstanden und mindestens 16 Jahre alt zu sein. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Infos.